Online buchbar sein – 3 Gründe warum man seine Vorbehalte überdenken sollte

Dass der Trend beim Buchungsverhalten von Urlaubern von Jahr zu Jahr mehr in Richtung „ich buche meinen Urlaub selber im Internet“ geht, ist mittlerweile keine Überraschung mehr.

Trotzdem gibt es viele Unterkünfte die man oft nur auf der Regions- oder Ortsseite findet und nicht direkt buchen kann. Spricht man mit den Vermietern, hört man immer ähnliche Gründe und Vorbehalte, weshalb man so viele Unterkünfte nicht direkt buchen kann.

Das hat oft natürlich ganz verständliche Hintergründe, aber es gibt auch sehr viel Unklarheit und Gerüchte, die man halt vom Hören-Sagen kennt und darum will man davon nichts wissen.

Das große Problem dabei – der Vermieter schneidet sich damit ins eigenen Fleisch, denn die meisten Urlauber gehen den einfachsten Weg: Google, booking.com usw. sind die erste Anlaufstelle. Wer hier nicht zu sehen ist, existiert schlicht nicht.

Hier nun fünf Gründe, warum wir denken, dass die gängigsten Vorbehalte nochmal überdacht werden sollten:

1. Provisionen sind etwas Gutes

Man kann es ganz einfach ausdrücken: Lieber 10-15% Provisionen an eine Buchungsplattform zahlen, als 0% für keine Buchung.

Viele Vermieter ärgern sich über die Provisionen die an die diversen Buchungsplattformen zu entrichten sind. Das ist auch verständlich, wer gibt auch schon einen Teil seines Verdienstes freiwillig her.

Wenn man aber bedenkt, dass man durch solche Plattformen zu einer erhöhten Auslastung kommt und Gäste erreicht, die man sonst nicht hat, ist das doch etwas schönes. Auch wenn ich zwischen 10-15% meiner Einkünfte abtreten muss, so bleiben mir doch noch mehr als 85% und die hätte ich nicht, wenn ich nicht auf einer Buchungsseite vertreten bin.

 

 

2. Entscheiden wann und wieviel gebucht werden kann

Es gibt immer wieder Vermieter, die Sorge haben, dass man mit der Buchbarkeit seine Zügel aus der Hand gibt und man seine Stammgäste oder Verwandten gegebenenfalls nicht mehr unterbringen kann, weil das Zimmer oder die Ferienwohnung ja überall zum Buchen steht.

Das ist natürlich völlig unbegründet – denn, Sie haben die Zügel jederzeit in der Hand. Sie bestimmen, wann, wieviele Zimmer / Wohnungen zu einem bestimmten Zeitpunkt buchbar sind oder nicht. Das kann jederzeit ohne Auswand angepasst werden.

Wenn Sie zum Beispiel gerne abwarten bis eine für Sie optimale Anfrage für Weihnachten kommt, dann können Sie für diesen Zeitraum ganz einfach vorgeben, dass niemand buchen kann.

Ein anderes Beispiel ist, dass Sie ohne weiteres bestimmen können, dass Gäste in der Hauptsaison mindestens 5 Nächte bleiben sollen, aber in den Zwischensaisonen auch 3 Nächte möglich sind.

Das ist natürlich noch bei weitem nicht alles was Sie vorgeben und selbst bestimmen können – es gibt noch viel mehr.

3. Zeit & Aufwand sind geringer als man meint

Viele denken, dass es sich nur größere Häuser oder Unterkünfte leisten können auf mehreren Plattformen buchbar zu sein, weil man ja soviel Zeit für die Administration aufwenden muss, die man als kleiner einzelner Vermieter nicht hat.

Es ist schon richtig, jede weitere Plattform die man hat muss man auch stets aktuell und „sauber“ halten. Aber die Plattformen machen es den Vermietern auch so einfach wie möglich um den Aufwand so gering wie möglich zu halten.

So muss man bei einer Buchung stets auch bei den anderen Plattformen angeben, dass ein bestimmter Zeitraum nicht mehr frei ist um Doppelbuchungen auszuweichen. Das benötigt aber in der Regel nicht mehr Zeit als 1 Minute pro Plattform.

Noch einfacher geht’s mit dem Tourismus Service: Ein bisschen Werbung muss natürlich auch noch sein, denn wer es sich ganz einfach machen möchte, der setzt auf unser Gesamtpaket. Mit uns sind Sie nicht nur auf alle wichtigen Plattformen vertreten, Sie müssen sich auch um keinerlei Wartung kümmern. Findet eine Buchung bei A statt, wird B und C sofort in Kenntnis gesetzt. Sie bekommen einfach nur die Buchungsdetails, alles andere übernehmen wir. Hier gibt’s mehr Infos.

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